SOFT-Analyse
Das Instrument der SOFT-ANALYSE dient der klar und sinnvoll strukturierten und vertieften Untersuchung eines Problemfeldes (Fragen, Anliegen und Probleme aus der täglichen Praxis) resp. Situationen in Instituionen und Teams.
Mit gezielten Fragen wirden damit Teams und Organisationen / Institutionen und ihre einbezogenen MitarbeiterInnen sensibilisiert, auftretende Situationen oder Probleme zu hinterfragen resp. im Rahmen eines grösseren Umfeldes zu betrachten.
Dabei erarbeitet die einbezogenen MitarbeiterInnen / Teams automatisch ein Inventar von verschiedenen problematischen Aspekten innerhalb ihres Arbeitsumfeldes.
Diese gilt es anschliessend im Team (Kleingruppen und Plenum) zu sammeln, auszuwerten und mögliche
Lösungsschritte / Lösungen zu erarbeiten.

Die SOFT- / SWOT-Analyse oder Stärken-Schwächen-Analyse dient zur systematischen Betrachtung von Interventionen / Produkten, Prozessen, Teams, Unternehmen und anderen zu analysierenden Objekten, um bestehende Probleme zu analysieren, Lösungswege herauszuarbeiten und bestehende Chancen nutzen zu können.
Sie wird im Rahmen von Entwicklungsprozessen in Institutionen und Teams eingesetzt.

Die vier Buchstaben "SWOT" stehen dabei für:

S = Strengths (Stärken)
O = Opportunities (Möglichkeiten und Optionen)
F = Faults / Weaknesses (Schwächen, Fehler, Mängel)
T = Threats (Gefahren, Bedrohung, Risiken oder gar "Tretminen")

Im ersten Schritt der SWOT-Analyse sind die genannten vier Bereiche mit Inhalten zu füllen.

Weitere Angaben finden sie hier:

--> SOFT-Analyse und mögliche Anwendungen
--> Checkliste der Start-Situation (PDF)


Die SOFT-Analyse ist eng mit der SWOT-Analyse verwandt, z.T. werden beide Methoden vermischt oder als synonym angesehen. Ein Unterschied besteht darin, dass die SOFT-Analyse meist für Evaluationen eingesetzt wird, während die SWOT-Analyse die Strategieentwicklung unterstützt.



Ich biete seit 1990 folgende, immer wieder ergänzten und optimierten Institutions- und Team-Internen Schulungsangebote und Weiterbildungsangebote:

In stationären sozialpädaggogischen Einrichtungen, Internaten, stationären Einrichtungen und Werkstätten für die Arbeit mit Behinderten etc.

In ambulanten sozialen und sozialpädagogischen Einrichtungen

In Schulen

Im Bereich Teamentwicklung (TE) und Organisationsentwicklung (OE)

Im Bereich Gesundheitsförderung

Meine Schulungs- und Dozententätigkeit

Meine bisherigen Praxisfelder im Bereich Schulung

weitere Angebote
--> COACHING
--> KRISENINTERVENTION und INTERVENTIONSBERATUNG
--> SUPERVISION

 

Psychotherapeutische Praxis, Schaffhausen
Ruedi Steiger, M.A.
Dipl. Psychologe, Psychotherapeut (SVG / SPV), Dipl. Coach BSO und Supervisor BSO
Traumatherapie / Traumaverarbeitung
Postfach 1062
8201 Schaffhausen
052 - 624 92 12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Schulungs-Angebote in stationären sozialpädaggogischen Einrichtungen / Internaten wie Schulheimen, SchulInternaten, Jugendheimen, stationäre Einrichtungen und Werkstätten für die Arbeit mit Behinderten, Einrichtungen der Suchttherapie, etc. für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Team- / Institutions-Interne Schulung):

Seminar A: Die Bewerbungs- und Aufnahmephase noch optimaler nutzen.
Möglichkeiten und Ansatzpunkte der Motivationsförderung und des Beziehungsaufbaus in Erstinterview, Aufnahmeprozedere und Eintrittsgespräch. (Detailbeschrieb)

Seminar B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (Detailbeschrieb)

Seminar C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (Detailbeschrieb)

Seminar D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (Detailbeschrieb)

Seminar E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (Detailbeschrieb)

Seminar F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützenden Umgang und "Grenzen setzen" auch mit schwierigen Jungens. (Detailbeschrieb)

Seminar G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (Detailbeschrieb)

Seminar M: Sinnvoll "STRAFEN", GRENZEN SETZEN und doch "liebevoll", "positiv fördernd" und wirksam sein. Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (Detailbeschrieb)

Seminar N: STEHLEN bei Kindern und Jugendlichen im Heim.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (Detailbeschrieb)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

[ nach_oben ]

Meine Schulungs-Angebote in ambulanten sozialen und sozialpädagogischen Einrichtungen

Seminar Amb-B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (siehe auch: Sem. B)

Seminar Amb-C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (siehe auch: Sem. C)

Seminar Amb-D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (siehe auch: Sem. D)

Seminar Amb-E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (siehe auch: Sem. E)

Seminar Amb-F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützender Umgang auch mit schwierigen Jungens. (siehe auch: Sem. F)

Seminar Amb-G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (siehe auch: Sem. G)

Seminar Amb-M: Sinnvolle SANKTIONEN und wirksam sein.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (siehe auch: Sem. M)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

[ nach_oben ]


Meine Schulungs-Angebote in Schulen

Seminar Schulen-B: Alkohol- und Drogenkonsum in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Ursachen, Bedeutungen und Möglichkeiten des klaren und positiv-fördernden Umgangs damit. (siehe auch: Sem. B)

Seminar Schulen-C: Gewalttätiges, aggressives Verhalten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Ursachenmodelle, Grundhaltungen, Zugänge und klare Interventionen. (siehe auch: Sem. C)

Seminar Schulen-D: Motivationsförderung in der täglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Grundlagen, Grundhaltungen und Methodik von an positiven Zielen orientierter Motivationsarbeit. (siehe auch: Sem. D)

Seminar Schulen-E: Freizeitgestaltung u. Freizeitanimation in der stationären sozialpädagogischen Praxis mit Jugendlichen u. jungen Erwachsenen. Grundlagen, Grundhaltungen, notwendige Strukturen und Methoden. (siehe auch: Sem. E)

Seminar Schulen-F: Gebt auch den Jungens eine Chance!
Vom klaren, positiv-fördernden und unterstützender Umgang auch mit schwierigen Jungens. (siehe auch: Sem. F)

Seminar Schulen-G: Der Einbezug von Familien, Eltern und Geschwistern in die Arbeit im Heim und weiteren stationären Einrichtungen. Grundhaltungen, Konzepte und Vorgehen. (siehe auch: Sem. G)

Seminar Schulen-M: Sinnvolle "STRAFEN" und wirksam sein.
Geht das? Was geht? Wie geht was? Grundhaltungen, Modelle und Interventionen. (siehe auch: Sem. M)

Weitere Angebote:

- Institutionsinterne Weiterbildung zu Ihren ganz spezifischen Fragestellungen und Problemkreisen

- Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

- Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

[ nach_oben ]

Meine Schulungs-Angebote im Bereich Team- und Organisationsentwicklung:

Seminar TE-A: Die Zusammenarbeit im Team verbessern.
Erarbeitung von Grundlagen, Gefässen und Instrumenten zur Verbesserung der Zusammenarbeit im Team.

Seminar TE-B: Entwicklung, Anpassung und Einführung von Systemen der MitarbeiterInnen-Qualifikation.

Seminar TE-C: Klärung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen in Team und Institution.

Seminar TE-D: Optimierung der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Institution.

Seminar TE-E: TEAMTRAINING.
Ein individuell konzipiertes, strukturiertes Trainingsprogramm zur Optimierung der Zusammenarbeit in kleinen, mittleren und grossen Teams

Weitere Angebote:

Erarbeitung von institutionspezifischen Programmen / Konzepten für die interne Weiterbildung

Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

Interventionsberatung

Links
http://www.bvs.de/download/1/management-fuehrung-2007.pdf

[ nach_oben ]

Meine Schulungs-Angebote im Bereich Gesundheitsförderung:


Einzel-, Gruppen-, Team-Schulung / Training:

Beratung / fachliche Begleitung von Projekt-Teams in der Erarbeitung von Konzepten und Projekten in den Bereichen

Interventionsberatung

 

 

[ nach oben ]

[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

 

TAKEme® ist - wie die Vorgänger AMINAS oder ABON VITAL - ein pflanzlicher Serotoninspender, der heute von Dr. Ruediger Dahlke persönlich empfohlen und auch abgegeben wird.

--> Weitere Informationen erhalten Sie hier:

--> Bestellungen für TAKEme® können Sie >> hier aufgeben

Ein wichtiger Hinweis zum „ W o h l f ü h l e f f e k t “ durch TakeME® und Serotonin: Wie nachfolgend aufgezeigt wird, hat die Natur den Menschen so ausgerüstet, dass er problemlos täglich über zerebrales Serontonin in immer ausreichender Menge verfügen kann. Wenn er mit diesem wichtigen Funktionsstoff voll versorgt, und auch im Übrigen gut ernährt ist, hat der Mensch eine natürliche p o s i ti v e G r u n d g e s t i m m t h e i t, für die der bekannte Ganzheitsmediziner Dr. Ruediger Dahlke den schönen Begriff L e b e n s s t i m m u n g gefunden hat, die wohl mit dem guten Gefühl der vollen Funktion aller wichtigen Aufgaben des zentralnervösen Systems zusammenhängt. Da die Unterversorgung mit dem zerebralen Serotonin diese positive Grundgestimmtheit stört, wird die Behebung dieser misslichen Situation durch die Anhebung des Serotoninspiegels leicht fälschlich als Stimmungsaufhellung verstanden. TakeME® ist aber weiter nichts als ein Lebensmittel und beim besten Willen kein Stimmungsaufheller - und erst recht kein Psychopharmakum. Sie schafft nur eine wichtige Grundlage für die Herstellung des mentalen Normalzustandes, der eben von Natur aus gut ist.

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]



Du suchst einen SchülerJob? Ferienjob? Babysitting? Gartenarbeit? Schreibarbeiten? SchülerInnenjob?
Suche und finde ihn über -->
http://www.schuelerjob.ch !

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

Paartherapie und Familientherapie in Schaffhausen und Zürich / Schweiz ?
http://www.paarundfamilientherapie.ch

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

Coaching ? Rollencoaching ?
http://www.coaching-Schaffhausen.ch

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

Coaching ? Rollencoaching ?
http://www.coaching-Schweiz.ch

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

Trauma ? Traumatisierung ? Traumatherapie ? Traumaverarbeitung ? Zürich und Schaffhausen / Schweiz
http://www.traumaverarbeitung.ch

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

Hilfe, Unterstützung, Förderung und Motivation / Empowerment für Menschen in Kambodscha ?
http://www.gv-hufm.ch

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]

[ nach oben ]
[ zur Therapiedschungel - Hauptseite ]